Kategorie: Jörgen Sörensen

Kategorie: Jörgen Sörensen

Jørgen Sørensen (1854–1895) war ein norwegischer Maler. Im Alter von sieben Jahren erlitt er eine Hüftverletzung, die dazu führte, dass er Schwierigkeiten beim Gehen hatte und nicht regelmäßig zur Schule gehen konnte. Doch sein älterer Bruder verhalf ihm zu einer künstlerischen Ausbildung und er schloss sich dem Freundeskreis um Edvard Munch an. Sørensen interessierte sich besonders für Landschaftsmalerei und malte am liebsten einfache Herbst- und Grauwetterstimmungen mit einem feinen und sorgfältigen Ton und einer Ehrfurcht vor der Natur. Mit den Modums-Bildern gelang ihm der Durchbruch, auch nach seiner ersten Parisreise malte er lichtdurchflutete Sommerlandschaften. Sørensen vermied grandiose Motive und malte lieber Winterlandschaften, wobei er die malerischen Probleme meisterte, sich um alle Farbwerte zu kümmern, die die Impressionisten im Schnee entdeckten. Er war ein fleißiger Künstler und hinterließ ein großes Schaffen, wobei einige seiner besten Werke mit einer Fülle malerischer Details aufwarteten. Als Mensch erhielt er ein seltenes schönes Erbe.